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> DSGVO, Halluzinationen, Verantwortung: wo man nicht delegieren sollte.

- [ChatGPT Datenschutz: was die DSGVO im Büro verlangt](https://dein-privater-assistent.de/datenschutz-und-grenzen/chatgpt-datenschutz-dsgvo/): ChatGPT ist nicht pauschal DSGVO-konform oder verboten, es kommt auf die Nutzung an. Ohne personenbezogene Daten ist der Einsatz unkritisch. Für Kundendaten braucht es einen Business-Tarif mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Training standardmäßig aus und interne Regeln. Private Konten mit Kundendaten und besondere Kategorien wie Gesundheitsdaten sind tabu.
- [KI-Halluzinationen: warum sie passieren und was hilft](https://dein-privater-assistent.de/datenschutz-und-grenzen/ki-halluzinationen/): KI-Halluzinationen sind Antworten, die flüssig und plausibel klingen, aber falsch oder erfunden sind: Quellen, Zahlen, Urteile, Zitate. Sie entstehen, weil Sprachmodelle wahrscheinliche Texte erzeugen und beim Training fürs Raten belohnt werden. Abhilfe schaffen eigene Quellen im Prompt, die Erlaubnis zu „weiß ich nicht“, wörtliche Belege und Gegenprüfung.
- [KI-Kompetenz-Pflicht: was Art. 4 AI Act wirklich verlangt](https://dein-privater-assistent.de/datenschutz-und-grenzen/ki-kompetenz-pflicht/): Seit Februar 2025 verlangt Art. 4 AI Act von Unternehmen, die KI-Systeme einsetzen, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihrer Beschäftigten. Seit dem Digital Omnibus vom Juli 2026 heißt es ausdrücklich „Maßnahmen ergreifen“, ein bestimmtes Kompetenzniveau muss niemand garantieren. Ein Zertifikat ist nicht nötig. Sinnvoll sind kurze Schulung, schriftliche Regeln und eine Dokumentation.
- [KI-Inhalte kennzeichnen: wann Art. 50 AI Act greift](https://dein-privater-assistent.de/datenschutz-und-grenzen/ki-inhalte-kennzeichnen/): Seit dem 2. August 2026 verlangt Art. 50 AI Act eine Kennzeichnung bei Deepfakes, also täuschend echten KI-Bildern, -Videos oder -Audios, und bei KI-Texten, die die Öffentlichkeit über Themen von öffentlichem Interesse informieren sollen, sofern kein Mensch redaktionell verantwortlich prüft. Normale Werbetexte, Mails und bearbeitete Blogartikel sind in der Regel nicht kennzeichnungspflichtig.

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